Das Gut Hellersdorf geht auf das mittelalterliche Dorf Helwichstorpp zurück, das 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. erwähnt wird.
Im 19. Jahrhundert wurde das alte Dorf zum Rittergut ausgebaut und lag direkt an den großen Rieselfeldern, die Berlin bis ins 20. Jahrhundert zur Abwasserreinigung nutzte.
Mit der Eingemeindung nach Berlin 1920 verlor das Gut seine landwirtschaftliche Funktion; die Rieselfelder wurden nach und nach stillgelegt.
Heute erinnern nur wenige Spuren an das historische Zentrum.
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